33 Fotos 15 Arten

Rochen besitzen einen stark abgeplatteten Körper und große Brustflossen, die mit dem Kopf verwachsen sind. 

Das Maul, die Nasenlöcher, sowie fünf Kiemenspaltenpaare befinden sich auf der abgeflachten meist hellen Unterseite. Auf der Oberseite befinden sich Augen und die mit einem Ventil versehenen Spritzlöcher, durch die das Wasser zum Atmen eindringt.


Manta ( Manta )

Maximale Breite: 6,70 m meistens um die 4 m

Tiefe: 1 - 40 m

Reine Planktonfresser

Sehr beliebt bei Tauchern

Foto 1 Johnny: Bonaire Karibik

Fotos 2 - 3 Johnny: Bali Indonesien

Fotos 4 - 5 Johnny: Embudu Malediven


Schwarzpunkt - Stechrochen ( Taeniura meyeni )

Maximale Länge: 3,3 m Durchmesser: 1, 65 m

Tiefe: 3 - 500 m

Nicht aggresiv, aber es sind schon fatale Unfälle gescheh'n, weil Taucher meinten sie könnten die Tiere "reiten".

Am Schwanz haben sie einen Stachel ( Siehe Foto 1 ) 

Ruht auf Sand und Korallengrund.

Foto 1 Astrid: Hurghada Ägypten

Foto 2 Johnny: Hurghada Ägypten


Leopard - Stechrochen ( Himantura undulata )

Maximaler Durchmesser: 1,5 m

Tiefe: 0,3 - 75 m

Lebt auf Sand und Schlammboden.

Häufig eingegraben, so daß nur die Augen herausschauen.

Foto 1 Johnny: Hurghada Ägypten


Gefleckter Adlerrochen ( Aetobatus narinari )

Maximale Länge: 3,5 m Durchmesser: 2,3 m

Tiefe: 1 - 80 m

Bewohnt Sandflächen von Riffdächern und Aussenriffhänge.

Auch im Freiwasser 

Fotos 1 - 2 Johnny: Hurghada Ägypten

Fotos 3 - 5 Johnny: Bonaire Karibik

Foto 6 Astrid: Bonaire Karibik


Rauschwanz Stechrochen ( Dasyatis centroura )

Durchmesser der Körperscheibe ohne Schwanz: 180 cm

 Tiefe: 0 - 25 m

Sie haben eine unregelmäßige Reihe von Dornen und Beulen auf der Mitte des Rückens bis zum Schwanz, dabei zahlreiche Dornenreihen auf dem Schwanz, die Flügel und die Schnauze laufen spitz zu.

Farbe: Schwarz, grau oder braun, Bauchseite weiß. Sie haben ein bis zwei Giftstacheln an der Basis ihres Schwanzes.

Gerne auf Sandflächen, wo er häufig mit Sand bedeckt am Boden liegt.

Nicht sehr scheu, bleibt liegen, bis man ihm zu nah kommt oder ihn belästigt.

Fotos 1 - 2 Johnny: Bonaire Karibik


Federschwanz Stechrochen ( Pastinachus sephen )

Maximaler Durchmesser: 1,80 m

Tiefe: 2 - 48 m

Diese Art erkennt man an ihren Hautanhängen am Schwanz ( sehen aus wie eine Feder, daher auch ihr Name )

Man kann sie in der Nähe von Riffen sowie Lagunen antreffen.

Foto 1 Astrid: Hurghada Ägypten


Blaupunkt - Stechrochen ( Taeniura lymma )

Durchmesser: 90 cm

Tiefe: 2 - 30 m

Bewohnt Sand und Geröllflächen von Korallenriffen.

Häufig unter Tischkorallen und Überhängen.

Nicht scheu.

Foto 1 Johnny: Hurghada Ägypten

Fotos 2 - 4 Astrid: Hurghada Ägypten


Panther - Torpedorochen ( Torpedo panthera )

Maximale Länge: 45 cm

Tiefe: 0,5 - 55 m

Lebt in Nähe des Korallenriffes auf Sand und Schlamm.

Normalerweise findet man ihn sehr schlecht, da er meistens eingegraben ist.

Wenn das Wasser im Winter kälter wird, wandert er ins Tiefenwasser ab.

Das paarige Elektroorgan liegt am Kopf und wird zur Betäubung der Nahrung eingesetzt, wobei Elektroschläge bis zu 200 Volt und mehreren Amperen erzeugt werden.

Fotos 1 - 2 Johnny: Hurghada Ägypten


Pazifischer Geigenrochen ( Rhinobatos productus )

Maximale Länge: Weibchen 1,70 m, Männchen 1,20 m

Dieser Rochen lebt einzeln oder in kleinen Gruppen in flachem Wasser nahe der Küste In einer Tiefe von 0 bis 11 m aber auch manchmal bis zu 90 m.  Sie mögen sandige und schlammige Buchten, Flussmündungen, Seegraswiesen und Felsriffe. 

Ernährung: Würmer, Krabben, kleine Fische und Muscheln.

Tagsüber graben sie sich meistens im Sand ein und jagen nachts.

Über 200 Zähne befinden sich in jeweils zwei Zahnreihen in beiden Kiefern. Sie werden etwa 16 Jahre alt. Im Freiwasser habe ich bis heute noch keinen gesehen, obwohl sie nicht selten sein sollen.

Foto 1 Johnny: Aquarium Barcelona Spanien


Rundkopf - Geigenrochen ( Rhina ancylostoma )

Maximale Länge: 2,70 m

Sie sehen wie eine Übergangsform zwischen Haien und Rochen aus. Die Fische haben einen langgestreckten haiartigen Körper, zwei große Rückenflossen, die erste steht vor oder direkt über den Bauchflossen, und eine große, gegabelte Schwanzflosse. Ihre Brustflossen sind rochenartig verbreitert.

Sie ernähren sich von Krebstieren, wie Krabbenund Garnelen, sowie von Weichtieren und anderen Wirbellosen die am Boden leben.

Fotos 1 - 2 Johnny: Aquarium Sealife Oberhausen


Nagelrochen ( Raja clavata )

Maximale Größe: 1m

Der Nagelrochen gehört zu der häufigsten Rochenart der Nordsee. Auffällig sind ihre großen Nageldornen auf der Ober- und Unterseite der Flügel. Die Weibchen werden wesentlich größer als die Männchen. Die Nagelrochen leben auf sandigen weichen Böden in bis zu 200 m Tiefe. Bei einer Länge von 60 - 75 cm werden sie geschlechtsreif.

Foto 1 Johnny: Aquarium Sealife Oberhausen


Marmorrochen ( Raja undulata )

Maximale Größe: 1m

Dieser Rochen hat ein typisches Farbkleid und ist damit gut von anderen Rochen zu unterscheiden. Die Rückseite ist bräunlich mit wellenförmigen, dunkelbraunen Bändern, die von weißen Punkten umsäumt sind.

Foto 1 Johnny: Aquarium Sealife Oberhausen


Pfauenaugenstechrochen ( Potamotrygon motoro )

Maximale Größe: 80 cm

Dieser Stachelrochen kann bis zu 4 Stacheln besitzen. Er liebt sandige Untergründe und lebt in großen Flüssen in Südamerika.

Als Nahrung dienen ihm Garnelen, Fische, Frösche, Würmer und Schnecken

Foto 1 Johnny: Aquarium Sealife Oberhausen


Hellfleckiger Rochen ( Raja microocellata )

Maximale Größe: 80 cm

Diese dämmerungs- und nachtaktiven Rochen bevorzugen flache Sandgründe in den Küstengewässern bis in 100 m Tiefe. Sie ernähren sich hauptsächlich von Krebsen, aber auch anderen wirbellosen Kleintieren sowie kleinen Bodenfischen.

Foto 1 Johnny: Aquarium Sealife Oberhausen


Grauer Stechrochen ( Neotrygon kuhlii )

Körperscheibe: 50 cm

Tiefe: 1 - 90 m

Schwanz sehr lang mit weißen Bändern

Blaue Flecken auf der Körperscheibe

Man findet sie auf Sandflächen von Aussenriffen uns Lagunen.

Oft komplett mit Sand zugedeckt, nur Augen frei ( siehe Foto 3 )

Frisst Wirbellose die er im Samd findet.

Fotos 1 - 3 Johnny: Lembeh Strait Nord - Sulawesi