5 Fotos 5 Arten


Einleitung

Es gibt etwa 1700 beschriebene Arten dieser drittartenreichste Fischfamilie. 

Es sind beliebte Zierfische und einige große Arten wichtige Speisefische.

Im tropischen Afrika gibt es 900 beschriebe Arten und schätzungsweise 400 unbeschriebene. J

e nach Art werden sie zwischen drei Zentimetern und 80 Zentimetern groß.


Pfauenaugenbuntbarsch ( Astronotus ocellatus )

Maximale Länge: 45 cm

Der Pfauenaugenbuntbarsch ist ein südamerikanischer Fisch der aus dem Amazonas stammt.

Diese Buntbarschart bevorzugt ruhige, stehende Gewässer, er hält sich häufig in toten Seitenarmen der Flüsse auf.

Dort findet man ihn oft am Grund.

Normalerweise sind Pfauenaugenbuntbarsche ruhige Tiere.

Aber sie können untereinander, oder anderen Fischen gegenüber, eine hohe Aggressivität entwickeln.

„Alles was ins Maul passt, wird gefressen“ gilt als Grundregel für das Zusammenleben der Pfauenaugenbuntbarsche mit anderen Fischarten.

Foto 1 Johnny: Oberhausen Deutschland


Oscar ( Astronotus ocellatus )

Maximale Länge: 40 cm

Tiefe: 1 - 10 m

Diese Art stammt aus dem nördlichen Südamerika und besiedelt vor allem die Einzugsbereiche der großen Flüsse.

Foto 1 Johnny: Luxemburg


Papageienbuntbarsch ( Hoplarchus psittacus )

Maximale Länge: 20 - 25 cm

Tiefe: 0,5 - 10 m

Der Papageienbuntbarsch, ist ein rundlicher, hochrückiger deformierter Fisch mit einem eigenartig, fast schnabelartig geformten Maul und einem oft deutlich vom Rumpf unterscheidbaren Kopf mit großen Augen.

Foto 1 Johnny: Luxemburg


Tanganjika - Beulenkopf ( Cyphotilapia frontosa )

Maximale Länge: 35 cm

Tiefe: 20 - 50 m

Der Tanganjika-Beulenkopf ist ein großer Buntbarsch, der endemisch im nördlichen Teil des zentralafrikanischen Tanganjikasees über Felsgrund lebt

Foto 1 Johnny: Luxemburg


 Leopard - Skalar ( Pterophyllum scalare )

Maximale Länge: 15 cm

Der Skalar oder Segelflosser, ist ein Buntbarsch aus dem tropischen Südamerika.

Segelflosser verfügen über einen seitlich zusammengedrückt wirkenden Körper mit deutlich gebogener Rücken- und Bauchlinie.

Rücken- und Afterflosse beginnen mit sehr kurzen und enden mit außergewöhnlich langen Flossenstrahlen.

Foto 1 Johnny: Oberhausen Deutschland