Charonia tritonis
Tritonshorn
Maximale Länge: 50 cm
Wurde früher als Signalhorn benuzt.
Die Populationen verschwinden durch starkes Sammeln.
Hurghada Ägypten
Colubraria muricata
Gepunktete Zwergtriton
Größe: 4,5 - 11,5 cm
Tiefe: 5 - 20 m
Wie die meisten dieser Art sind sie überwiegend nachaktiv
und parasitieren an schlafenden Fischen, meist an Papageifischen.
Sie stechen mit einem extrem langen Rüssel die Schleimhülle durch,
die die Papageifische nachts zum Schutz produzieren
und stechen dann in den Fisch um Blut zur Ernährung zu saugen.
Bonaire Karibik
Pollia undosa
Wellenpokal
Maximale Größe: 2 - 4,5 cm
Tiefe: - 13 m
Leider nur das Gehäuse, hier hat ein Einsiedler ein neues Heim gefunden.
Normalerweise hat das Gehäuse dunkelbraune Rippen und einen orangefarbenen Hintergrund,
es gibt aber verschiedene Farbvarianten.
Aktiver Jäger anderer Weichtiere, wieandere Gehäuseschnecken, Muscheln und Nacktschnecken.
Hauptsächlich beheimatet in Riffen und Lagunen.
Bangka island Nord Sulawesi
Septa rubecula
Rubin - Triton, Rotbrust - Triton, Rotkehlchen - Triton
Maximale Größe: 2,5 - 5,5 cm
Tiefe: 0,5 - 145 m
Farblich recht variabel, das Gehäuse hell oder dunkelrot, orange oder braun,
mit einem kleinen weißen oder gelblichen Querband an Windungen
und mit kleinen weißen Flecken an den Varizen.
Die äußere Lippe ist mit 8 - 10 weißen, markanten Zähnen versehen.
Die Columella ist rötlich, die innere Oberfläche der Öffnung weiß.
Das Periostracum ist gelbbraun.
Der Siphonalkanal ist mäßig lang, das Gehäuse sehr fest und eiförmig.
Die sechs konvexen Windungen sind mit Knötchen versehen.
Diese räuberische Gehäuseschnecke ernährt sich von Mollusken.
Vorkommen: In unterschiedlichen Lebensräumen wie Lagunen, Riffen, Sand- und Korallensubstraten.
Bangka island Nord Sulawesi